Buchtipp – Mineralstoffe nach Dr. Schüssler

Kellenberger Kopsche: Mineralstoffe nach Dr. Schüssler

Es gibt ja viele Bücher über die Schüsslersalze. Von einfachsten Laienratgebern bis hin zu kiloschweren Fachbüchern. Dieses wunderbare Buch über die Mineralstofftherapie nach Dr. Schüssler liegt irgendwo dazwischen.

Und genau darum ist es auch sehr empfehlenswert. Es ist weitaus mehr als ein Einsteigerbuch. Die Mineralsalze werden in den physischen und auch psychischen Aspekten durchaus detailliert dargestellt. Selbstverständlich kommt die organbezogene Therapie nicht zu kurz und darüber hinaus findet man zusätzlich farbliche, Jin Shin Jyutsu und astrologische Verknüpfungen, eine seltene Verbindung.

Natürlich fehlen antlitzdiagnostische Hinweise genau sowenig wie die Anwendungsmöglichkeiten der Schüsslersalze als Salben und Hinweise auf die Ergänzungsmittel.

‚Ein Standardwerk zu den Schüssler-Mineralstoffen‘ steht auf der Rückseite des Bucheinbandes. Ganz so weit würde ich nicht gehen, aber ein Grundlagenwerk ist es allemal und gleichermaßen für interessierte Laien, Einsteiger sowie Fortgeschrittene zu empfehlen.

Über die Autoren:

Richard Kellenberger arbeitet als Heilpraktiker in eigener Praxis mit den Schwerpunkten Mineralstoffe nach Dr. Schüssler, Antlitzdiagnostik, Ausleitung, Darmsanierung, Isopathie und Jin Shin Jyutsu, Ernährung sowie ganzheitliche Lebensgestaltung. Er hält Seminare und Vorträge.

Christine Hug seit 1990 Seminare, Vorträge und beratende Tätigkeit über Blütenessenzen, Mineralstoffe nach Dr. Schüssler (vor allem äußere Anwendungen), Spiritualität und Frauenthemen. Kern ihrer Arbeit ist die lebendige Begegnung mit Mensch und Natur, das Erforschen der Zusammenhänge, um dadurch immer mehr das Göttliche in allem zu erfassen.

Friedrich Kopsche geboren 1954, mehr als zwanzigjährige Beratertätigkeit im Bereich Gesundheit und Spiritualität, Anwendung der Mineralstoffe nach Dr. Schüssler mittels Antlitzdiagnose, Blütenberatung und Jin Shin Jyutsu. Vorträge und Seminare.

Buchtipp – Drei gute Dinge auf dem Teller

Hugh Fearnley-Whittingstall: Drei gute Dinge auf dem Teller

180 genial einfache Rezepte. Wohl wahr. Ich habe mich sofort in dieses Kochbuch verliebt (kann man sich in Bücher eigentlich verlieben?), denn es trifft den Nerv der Zeit.

Kochen sollte einfach sein, das Ergebnis gut schmecken und der Zeitaufwand sich nicht nur in Grenzen halten, sondern ein Gericht sollte schnell zubereitet sein. Und dieses Buch trägt dem in exzellenter Weise Rechnung.

Aufgebaut wie ein ’normales‘ Kochbuch: Salate, Vorspeisen und Suppen, Snacks und Beilagen, Gemüse, Fisch, Fleisch, Pasta, Reis und Co. Frucht-Drillinge und Leckereien, findet der geneigte Koch und Leser mehr als genug Anregungen und Rezepte für die kreative Kurz-Küche.

Leckere Gerichte aus zum Beispiel Brennesseln, Käse und Blätterteig oder Lamm, Tomate und Feta oder Rindfleisch, Schalotten und Tomate usw.

Jeder wird fündig in diesem Buch, Fleischesser, Vegetarier oder Veganer … empfehlenswert.

„Die Schönheit dieser Gerichte liegt in ihrer Einfachheit.“ schreibt The Times darüber. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Der Fleischatlas 2014

Die Heinrich-Böll-Stiftung, Le Monde Diplomatique und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) veröffentlichen heute den „Fleischatlas 2014“ mit Daten und Fakten zu den aktuellen Tendenzen im Big Business Fleisch. Demnach werden bis Mitte dieses Jahrhunderts weltweit jährlich fast 470 Millionen Tonnen Fleisch – 150 Millionen Tonnen mehr als heute – produziert. Damit geht ein drastisch wachsender Flächenverbrauch für Futtermittel einher: Allein der Bedarf an Sojafuttermitteln zur Mästung der Schlachttiere würde von derzeit 260 Millionen auf über 500 Millionen Tonnen pro Jahr steigen.

Barbara Unmüßig, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, kritisierte die Industrialisierung in der Fleischerzeugung: „Moderne Schlachtanlagen in Europa und den USA nehmen immer absurdere Dimensionen an. Während wir hierzulande 735 Millionen Tiere pro Jahr töten, schlachtet alleine die US-Gesellschaft Tyson Foods mehr als 42 Millionen Tiere in einer einzigen Woche. Dahinter kann kein gesundes Agrarsystem stehen.“

Der größte Boom der Fleischproduktion finde in den aufstrebenden asiatischen Volkswirtschaften statt. „Hier wird nach westlichem Vorbild zunehmend unter hochindustrialisierten Bedingungen Fleisch erzeugt, mit all den unerwünschten Nebeneffekten wie Lebensmittelskandalen, Antibiotikamissbrauch, Nitratbelastungen und Hormoneinsatz“, so Unmüßig.

Schon heute wandert allein für die europäische Fleischproduktion Soja von umgerechnet 16 Millionen Hektar Land in die Tröge. „Das Futter für die zusätzliche Produktion von mehr als 150 Millionen Tonnen Fleisch im Jahr wird Land- und Nahrungsmittelpreise explodieren lassen. Die Zeche für den globalen Fleischhunger zahlen die Armen, die von ihrem Land verdrängt werden und sich aufgrund der hohen Preise weniger Nahrung leisten können“, prognostizierte Unmüßig.

Die BUND-Agrarexpertin Reinhild Benning wies auf die enormen Umweltbelastungen und negativen Auswirkungen auf Mensch und Natur durch den expandierenden Futtermittelanbau hin. Benning: „70 Prozent aller Agrarflächen der Erde werden inzwischen von der Tierfütterung beansprucht. Die Folgen sind fatal, wertvolle Regenwälder gehen verloren, Böden und Gewässer werden mit Pestiziden belastet und die Preise für Grundnahrungsmittel steigen aufgrund knapper werdender Agrarflächen. Die großräumige Anwendung des Herbizids Glyphosat beim Gentech-Sojaanbau führt in Südamerika vermehrt zu massiven Gesundheitsschäden.“ Erfreulich sei, dass der Fleischkonsum in Deutschland im letzten Jahr durchschnittlich um mehr als zwei Kilogramm pro Einwohner zurückgegangen sei.

Der BUND und die Heinrich-Böll-Stiftung warnten vor einer möglichen Einfuhr hormonbehandelten Fleisches aus den USA durch das zwischen den USA und der EU geplante Freihandelsabkommen TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership). „Wir müssen verhindern, dass im Zuge des Freihandelsabkommens die hohen Standards, die wir bei Lebensmitteln in der EU haben, aufgeweicht werden“, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. Auch deshalb werde sein Verband anlässlich der „Grünen Woche“ in Berlin am 18. Januar gemeinsam mit einem breiten Bündnis eine große Demonstration für eine verbraucher- und tierschutzgerechte Agrarpolitik durchführen.

„Deutschland und Europa verbieten aus guten Gründen Wachstumshormone in der Tierhaltung. Die Risiken für die Gesundheit insbesondere von Kindern und Jugendlichen sind entschieden zu hoch. Wenn das Freihandelsabkommen zugunsten multinationaler Unternehmen die Handelsverbote für Hormonfleisch abschafft, steht die Gesundheit von Tier und Mensch in Europa auf dem Spiel“, sagte Weiger.

Mehr Informationen

  • zum „Fleischatlas“
  • NEU: Die Fleischatlas-APP als ein Quiz, das auf dem Fleischatlas basiert. Die Nutzerin/der Nutzer kann sich spielerisch durch zwei Quizmodule arbeiten und zum „Fleischversteher“ und „Fleischprofi“ werden. Die Fragen beziehen sich auf den eigenen Fleischkonsum und dessen Auswirkungen auf das soziale und ökologische Umfeld. Die Links dazu lauten:https://itunes.apple.com/de/app/fleischatlas/id785430981?mt=8 bzw.https://play.google.com/store/apps/details?id=de.boell.fleischatlas

Grüner Kochen

 

Grüner KochenGrüner kochen!

Weniger Fleisch – mehr Genusss
Vielleicht sollte man doch noch Vegetarier werden. Der letzte Lebensmittelskandal (der wie vielte eigentlich in diesem noch jungen Jahr?) zwingt einen ja schon fast dazu.
Und dabei meine ich nicht diese Pferdefleischgeschichte, sondern den vergammelten bzw. verschimmelten Futtermais, mit denen unsere Fleischlieferanten gefüttert werden.
Sind Schimmelpilze nicht das giftigste Toxin, das wir kennen? Und was macht das mit den Tieren … und mit uns?
Wir haben die Wahl, weniger Fleisch, gar kein Fleisch, und wenn Fleisch, dann aus artgerechter Tierhaltung. Garantiert aber auch nicht den giftfreien und moralisch sauberen Genuss. Siehe vorletzten Lebensmittelskandal mit Bioeiern.
Hier kommt dieses Buch gerade recht. Weniger Fleisch, und wenn, dann sonntags, wie früher … am besten noch in der guten Stube. Ein prima Ansatz, mit übrigens leckeren Rezepten … aber reicht dieser Appell? Ändern Menschen ihre Essgewohnheiten aus rationaler Einsicht?
Und wer hat noch eine gute Stube? Und wie essen wir denn? Schnell, in Eile, zwischendurch und billig muss es sein. Mehr Genuss … ja, jaa, jaaaa! Gerne auch mit Fleisch, egal ob sonntags oder mittwochs. Aber weniger bitte … und mit leckeren Alternativen, die es in diesem Buch gibt. Z.B. marokkanischer Karottensalat oder Vanillecreme mit Rosmarinheidelbeeren u.v.m. Einfach mal ausprobieren.
Ich bin dankbar für jedes (Koch)buch, das Bewusstsein schafft für die Zusammenhänge zwischen Fleischkonsum, Klimawandel und nicht zuletzt Gesunderhaltung.
Guckst Du hier mehr :

Buchtipp: Lexikon der Pflanzensymbolik

Hier ist eines meiner derzeitigen Lieblingsbücher: Das Lexikon der Pflanzensymbolik von Clemens Zerling.

Wer sich mit der Pflanzenheilkunde beschäftigt wird entweder in der rationalen Phytotherapie stecken bleiben oder sich das weite Feld der Pflanzen erschließen. Und dazu gehören solche unwissenschaftlichen Betrachtungsweisen wie Signaturenlehre,  Mythen, Mystik, Volkskunde und Tiefenpsychologie.

Und genau diese Themen findet man im Lexikon der Pflanzensymbolik. Clemens Zerling präsentiert ein Buch, das reich an Wissen und Inspiration ist und Herz und Verstand für die Welt der Pflanzen öffnet. Es bahnt einen Weg zu dem Geist und Genius der Pflanzen.

Aus diesem Grund ist dieses Buch eine Bereicherung für jeden Pflanzenfreund und Phytotherapeuten.

Wie wurde die Akelei zur Pflanze der göttlichen Herrlichkeit? Weshalb ist der Granatapfel ein Sinnbild der Erotik? Und was hat der Haselstrauch mit Spiritualität, Magie und Zauber zu tun? Eine Antwort auf diese und noch viel mehr Fragen findet der geneigte Leser in diesem empfehlenswerten Buch.

Nachteilig ist sicherlich der fehlende Index über die besprochenen Pflanzen sowie der oftmals fehlende Hinweis auf die Quellen der verschiedenen grafischen Pflanzendarstellungen.

Ganz besonders inspirierend ist die umfangreiche Literaturliste im Anhang, aus der ich schon so manche Anregung für weitere Heilpflanzenliteratur gezogen habe (z.B. Sechzig einheimische Wildpflanzen in lebendigen Porträts von Detlev Arens, erschienen im DuMont Verlag).

Das Lexikon der Pflanzensymbolik lädt ein zum Stöbern, Blättern und Sinnieren über die Pflanzenwelt.

 

 

Die neue Anti-Krebs Ernährung

Die neue Anti-Krebs-Ernährung

Diese top-aktuellen Erkenntnisse, die in der Krebstherapie neue Chancen eröffnen, sowie alle Hintergründe und konkrete Handlungsanweisungen veröffentlicht Dr. Coy nun erstmals für den Laien in seinem GU-Ratgeber Die neue Anti-Krebs Ernährung. Die Empfehlungen dieses Buches dienen als unterstützende Maßnahme in der Krebs-Behandlung und erhöhen so die Erfolgsaussichten der Therapie. Zudem bieten sie dem Patienten die Möglichkeit, eine aktive Rolle im Kampf gegen diese schwere Krankheit einzunehmen und helfen ihm, je nach Form der Krebserkrankung, die individuell richtigen Entscheidungen zu treffen.

Maßgeblich für Die neue Anti-Krebs Ernährung ist das von Dr. Coy entdeckte
TKTL1-Gen – ein für aggressiven Krebs entscheidendes Gen.

Allgemeinverständlich und übersichtlich erläutert der Wissenschaftler, was dahinter steckt: Aggressive Krebszellen sind auf Grund der Aktivierung des Vergärungsstoffwechsels (TKTL1-Gen) auf Zucker aus dem Blut angewiesen. Sie vergären Glukose zu Milchsäure – egal, ob Sauerstoff vorhanden ist. Dieser Vergärungsstoffwechsel macht Krebszellen nicht nur unabhängig von der Sauerstoffversorgung, sondern erlaubt ein invasiv-zerstörerisches Wachstum und eine Streuung dieser Krebszellen, wodurch Metastasen gebildet werden. Darüber hinaus schützt die gebildete Milchsäure Krebszellen vor dem Angriff der Immunzellen des Krebspatienten. Gleichzeitig werden vergärende Krebszellen gegenüber Chemo- und Strahlentherapien resistent.

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Obwohl vergärende Krebszellen extrem aggressiv sind, weisen diese eine Schwachstelle auf! Sie sind abhängig von Zucker (Glukose) als Energielieferant. Fehlt diesen Krebszellen der Nachschub an Zucker, bremst dies ihr Wachstum und führt schließlich zu einer entschärften Tumorzelle oder sogar zum Absterben der Krebszelle. Die Krebszellen werden so kontrollierbar. Gleichzeitig wird ihr Milchsäureschutzschild abgebaut.

Ein weiteres Ausbreiten der Krebszellen kann so erschwert werden und die verschiedenen medizinischen Therapieformen, wie z.B. die Chemo- und Strahlentherapie oder auch Immuntherapie können wieder wirken. Die körpereigenen Abwehrmechanismen gegen Krebs werden damit auch reaktiviert.

Die von Dr. Coy entwickelte Anti-Krebs-Ernährung nutzt die Schwachstelle der TKTL1-positiven Krebszellen, nämlich die Abhängigkeit von Zucker und kombiniert sie mit weiteren Elementen: Um Blutzuckerspitzen nach dem Essen zu vermeiden, empfiehlt der Biologe eine Kombination aus zucker- und stärkearmen Nahrungsmitteln in Verbindung mit öl-, eiweiß- und ballaststoffreichen Lebensmitteln, die reich an sekundären Pflanzenstoffen sind. Die Kombination aus wertvollen Pflanzenölen, Eiweißen und sekundären Pflanzenstoffen hemmt das Wachstum von aggressiven Krebszellen und stärkt gleichzeitig Körper und Psyche für den Behandlungsweg.

Mithilfe eines detaillierten Ernährungsplans und eines Ampelsystems zeigt der Krebsforscher anschaulich und leicht verständlich, welche Lebensmittel den Heilungsprozess unterstützen und welche das Wachstum von Krebszellen fördern und daher gemieden werden sollen.

Die Vielzahl an Rezepten hilft den Patienten, die neue Ernährungsform einfach und genussvoll umzusetzen. Dass trotz einer Einschränkung von Zucker und Stärke z.B. Kuchen, Waffeln und Desserts auf dem Speiseplan stehen, wird Genießerherzen höher schlagen lassen. Es macht auch deutlich, dass diese Ernährungsform nicht als Verzicht zu verstehen ist, sondern als wohl schmeckende, alltagstaugliche und kräftigende Kost.

Dr. Coys Erkenntnisse stellen einen wichtigen Schritt in der Krebstherapie dar. Sein nach neuesten Forschungsergebnissen entwickeltes Anti-Krebs-Programm aus Ernährungsumstellung, körperlicher Bewegung und Maßnahmen zur Stärkung der Psyche eröffnet zusätzliche Chancen im Rahmen der Therapie. Diese neuesten Forschungsergebnisse machen Patienten Mut und zeigen Wege auf, wie ein Krebspatient im Kampf gegen den Krebs selbst aktiv werden kann.

Dr. rer. nat. Johannes F. Coy ist Biologe, Krebsforscher und Entdecker des TKTL1-Stoffwechselwegs. Dr. Coy arbeitete elf Jahre am renommierten Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg, wo er das TKTL1-Gen entdeckte. Nach seiner akademischen Forschungszeit gründete er eine Pharmafirma und zwei Diagnostikfirmen, um die Erkenntnisse rund um das TKTL1-Gen für die Entwicklung neuer Krebstherapien und Krebsdiagnosetests zu nutzen. Er erforscht hierzu, auch mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, den Stoffwechsel, die Diagnose und die Therapie von Krebserkrankungen.

Maren Franz, geboren 1968, arbeitet nach einem Pharmazie- und Publizistikstudium seit vielen Jahren als freie Autorin in den Bereichen Gesundheit und Ernährung und hat zu diesen Themen bereits mehrere Bücher verfasst. Nach einer überstandenen Krebserkrankung liegt ihr die neue Anti-Krebs-Ernährung besonders am Herzen; dabei vergisst sie bei aller wissenschaftlicher Kompetenz nie die Sicht des Patienten. Maren Franz lebt mit ihrer Familie in Aschaffenburg.

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Die 8 Anti-Krebs-Regeln

Die jüngste Krebsforschung kommt immer mehr zu dem Ergebnis, dass die eigene Lebensführung einen entscheidenden Einfluss auf die Entstehung und das Wachstum von Krebszellen hat. Dies bedeutet eine große Chance für jeden einzelnen: Krebs ist keine Krankheit, der man hilflos ausgeliefert ist, sondern kann durch den richtigen Lebensstil bekämpft bzw. verhindert werden.

Der Biologe und Krebsforscher Dr. Johannes Coy hat diesen Zusammenhang untersucht und in seinem Ratgeber „Die neue Anti-Krebs-Ernährung“ bereits die entscheidende Bedeutung der richtigen Ernährungsform dargelegt. Dass darüber hinaus genügend Tageslicht, regelmäßige Bewegung, seelische Ausgeglichen­heit und ausreichender Schlaf von großer Wichtigkeit sind, zeigt er gemeinsam mit seinen Experten­kollegen im spannenden Sachbuch und praktischen Ratgeber

Die 8 Anti-Krebs-Regeln.

Es ist kaum zu glauben: Trotz Sesshaftwerdung, kultureller und industrieller Revolution unterscheidet sich der Mensch des Computerzeitalters genetisch kaum von seinen urzeitlichen Vorfahren, wie Untersuchungen von Steinzeitknochen belegen. Das bedeutet: Organismus und Stoffwechsel sind im Grunde noch auf das Leben des Jägers und Sammlers ausgerichtet, mit reichlich Bewegung und wenigen, aber fett- und eiweißreichen Mahlzeiten. Stattdessen verbringt der moderne Mensch Arbeit und Freizeit hauptsächlich vor Computer und Fernseher und versorgt seinen Körper mit kohlenhydrat­reicher Kost.

Wie das Autoren­team deutlich macht, liefert man damit nicht nur den bekannten Zivilisationskrankheiten Diabetes und Bluthochdruck Vorschub, sondern auch Krebs. Die beste Strategie gegen diese Krankheiten besteht demnach darin, möglichst nah an den Lebensstil heranzukommen, für den wir genetisch gebaut sind – ohne auf die Annehmlichkeiten der Moderne zu verzichten.

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Jede der acht Regeln aus der evolutionären Medizin wird von dem jeweiligen Experten des Fachgebiets vorgestellt und erläutert. Dabei werden nicht nur die Auswirkungen auf Körper und Psyche gut nachvoll­ziehbar dargelegt, sondern es wird auch immer wieder der Bezug zu den neuesten Ergeb­nissen der Krebsforschung hergestellt. Um es mit den Worten der Autoren auf den Punkt zu bringen: Der beste Schutz gegen Krebs und andere Zivilisationskrankheiten ist „eine artgerechte Ernährungsweise mit vielen Anti-Krebs-Wirkstoffen aus der Natur, regelmäßiger Bewegung, ausreichend Sonnenlicht und genug Ruhephasen, in denen der Körper regenerieren und entspannen kann.“

Die 8 Anti-Krebs-Regeln in Kürze:

  • „Nutze die richtigen Zucker“ (Dr. rer. nat. Johannes F. Coy)

Zucker ist zwar ein wichtiger Energielieferant, zuviel davon schädigt jedoch die Zellen und bietet Krebs die idealen Wachstumsbedingungen. Daher ist die Reduktion kohlen­hydrat­reicher Nährstoffe ein wichtiger Bestandteil der Krebsprävention und -behandlung.

  • „Wähle gesunde Fette und Öle“ (Dr. rer. nat. Johannes F. Coy)

Vor allem Omega-3-Fettsäuren können die Herstellung von Entzündungsmolekülen bremsen, die das Immunsystem schwächen und so das Risiko für eine Krebserkrankung erhöhen.

  • „Versorge dich gut mit Eiweiß“ (Dr. rer. nat. Johannes F. Coy)

Die in Eiweiß enthaltenen Aminosäuren dienen dem Körper als Vorstufe für wichtige Enzyme, die Stoffwechsel- und Abwehrprozesse im Kampf gegen Krebszellen ermöglichen.

  • „Iss reichlich Pflanzenstoffe“ (Dr. rer. nat. Johannes F. Coy)

Natürliche Mikronährstoffe aus Gemüse und Obst können die Ausbreitung der besonders aggressiven Krebsstammzellen hemmen, denen bisher kein Medikament etwas anhaben kann.

  • „Sorge für genug Tageslicht“ (Prof. Dr. med. Jörg Spitz)

Nur mithilfe des Tageslichts produziert der Körper Vitamin D, das nicht nur das Immun­system stärkt, sondern auch nachweislich das Tumorwachstum unterdrückt.

  • „Bewege dich so oft wie möglich“ (Dr. Freerk T. Baumann)

Regelmäßige Bewegung senkt den Insulinspiegel, stärkt das Immunsystem und sorgt für einen ausgeglichenen Hormonstoffwechsel, weswegen sie auch in der Krebstherapie eine immer größere Bedeutung bekommt.

  • „Achte auf deine seelische Balance“ (Dr. Freerk T. Baumann)

Eine ausgeglichene Psyche beispielsweise durch gute soziale Kontakte, ein harmonisches Familienleben und genügend Entspan­nungs­zeiten ist eine weitere entscheidende Komponente für die körperliche Gesundheit und in der Krebstherapie.

  • „Genieße die Nacht“ (Anna Cavelius)

Schlafmangel schwächt die Regenerationsfähigkeit des Körpers, die Hormon­produktion wird gestört, das Immunsystem geschwächt. Regelmäßiger Schlaf ist ein Vitalbedürfnis des Menschen, sorgt für ein hormonelles Gleichgewicht und kann so die Krebsabwehr stärken.

Dr. rer. nat. Johannes F. Coy ist Biologe, Krebsforscher und Entdecker des TKTL1-Stoffwechselwegs. Dr. Coy arbeitete elf Jahre am renommierten deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg, wo er das TKTL1-Gen entdeckte. Nach seiner akademischen Forschungszeit gründete er

eine Pharmafirma und zwei Diagnostikfirmen, um die Erkenntnisse rund um das TKTL1-Gen für die Entwicklung neuer Krebstherapien und Krebsdiagnosetests zu nutzen. Er erforscht hierzu den Stoffwechsel, die Diagnose und die Therapie von Krebserkrankungen.

Dr. Freerk T. Baumann ist Sportwissenschaftler mit den Schwerpunkten Rehabilitation und Sportmedizin. Als Dozent am Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin der Deutschen Sporthochschule Köln ist sein Forschungsschwerpunkt das Thema „Bewegung, Sport und Krebs“.

Prof. Dr. Jörg Spitz ist Arzt für Nuklear- und Ernährungsmedizin. Er verfügt über eine 40-jährige Erfahrung im Gesundheitssystem und hat im Rahmen seines Konzepts der „Integralen Prävention“ das Europäische Gesundheitsnetzwerk im Aufbau unterstützt, den „Internationalen Arbeitskreis Vitamin D“ gegründet und eine gemeinnützige Stiftung ins Leben gerufen.

Anna Cavelius ist Autorin und Lektorin für medizinische und psychologische Themen und hat bereits einige sehr erfolgreiche Ratgeber und Sachbücher veröffentlicht.

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Buchtipp: Meine besten Haustipps

Meine besten Hausmittel

Eigentlich nur folgerichtig, wenn Frau Dr. Rubin  dieses Buch schreibt und ihre Popularität nutzt. Besonders begrüßenswert finde ich, dass sie die den naturheilkundlichen Weg einschlägt und viele, richtig wertvolle Tipps weitergibt. Nichts wirklich Neues, hört sich aber aus Ihrer Feder noch empfehlenswerter an.

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Ein feines Nachschlagewerk für den naturheilkundlichen Laien, ansprechend aufgemacht. Gut investierte 20,- Euro. Hier der Verlagstext:

„Jeden Donnerstagabend verfolgen rund eine Million Zuschauer aus ganz Deutschland die neuesten Gesundheitstipps der beliebten MDR-Sendung »Hauptsache Gesund«. Nun informiert auch das Buch der populären und kompetenten Moderatorin Dr. Franziska Rubin über häufige Erkrankungen und wirksame Behandlungsmethoden aus Naturheilkunde und Schulmedizin.

Wie bleibt man gesund in der kalten Jahreszeit, wie widersteht man Viren und wie behandelt man Erkältungskrankheiten? Moderatorin und Ärztin Dr. Franziska Rubin gibt ihre bewährten Tipps und Ratschläge.“

Neue Wege mit dem Wissen der Schamanen

Wozu dienen Mythen? Wolf-Dieter Storl und Paul Devereux sind überzeugt, dass es sich nicht um bloße Geschichten handelt: Sie verweisen auf eine lebendige Wirklichkeit, ein Zwischenreich, das angefüllt ist mit kollektiven Archetypen, Geistwesen und Göttern.

Schamanen vermitteln seit Urzeiten zwischen diesem Reich und den Menschen, deuten Botschaften der Natur, wahren das Gedächtnis an Ahnen, heilen – und verkörpern Urprinzipien.  Zwei lesenswerte Bücher zeigen, wie das Wissen der Schamanen der modernen Zivilisation den Weg weisen kann.

„Wir verlernen derzeit viele Fähigkeiten“, sagt der Anthropologe Wolf-Dieter Storl in dem Interviewband „Schamanentum“. „Die Hellsichtigkeit wird heute psychiatrisch behandelt. Statt Telepathie haben wir Telefon und Handy. Und unsere Orientierung verkümmert, weil wir alle GPS im Auto haben.“ Er erklärt, was einen Schamanen als Meister der Ekstase und Trancezustände auszeichnet, führt die verschiedenen Traditionsstränge – von der tibetischen Volksreligion über das keltische Druidentum bis hin zum germanischen Mythos um Odin – zu einer gemeinsamen Essenz zusammen, beschreibt die schamanische Sicht auf Tiere, Gesundheit, Leben und Tod.

Dabei wird schnell deutlich, weshalb ein schamanischer Ansatz die heutige Gesellschaft bereichern kann. Während Politiker auf Dinge reagieren, die schon festgefügt sind, nehmen Schamanen Dinge auf einer Ebene wahr, in der sie sich noch nicht manifestiert haben und daher leicht zu bewegen sind. Während Ärzte Distanz zu ihren Patienten halten und jedes Symptom mit einem Standardmedikament behandeln, wissen Schamanen: Es gibt weder Standardmenschen noch Standardkrankheiten. Heilen ist eine Kunst.  Das setzt voraus, dass man Energiemuster sieht.

Kraftorte als Manifestationen der Zwischenwelt

Der Archäologe Paul Devereux beschreibt in „Die Landschaft der Schamanen“ Kraftorte als architektonische, mythologisierte Manifestationen dieser Zwischenwelt der Geister. Geschaffen von Naturvölkern, deren Bewusstsein im Vergleich zu unserem heutigen auf andere Weise funktionierte.

Devereux zufolge war die Wahrnehmung losgelöster, verlief der Übergang zwischen Traumwelt und physischer Welt fließend. Bereits C.G. Jung warnte davor, dass die einseitige Betonung des Bewussten in zivilisierten Völkern die mythologischen Wurzeln kappe und Neurosen heraufbeschwöre.

Fundiert nimmt Devereux den Leser mit auf eine Weltreise zu den bedeutendsten Kultstätten, diskutiert die Bedeutung von Landschaftslinien, auf denen später auch viele Kirchen errichtet wurden. Er zeigt: Mythen wie der des Paradieses wirkten sich direkt auf den Glauben unserer Vorfahren aus, auf ihre Weltsicht, ihre Rituale – letztendlich fanden sie auch Eingang in die Topografie, die somit in direkter Weise von der Psyche geprägt ist.

Am Ende kommen beide Autoren zu einem ähnlichen Fazit: „Wenn wir auf unser Erbe vorbereitet sein wollen, müssen wir auf das hören, was uns vergangene Völker der Welt sagen wollen – bevor sie aus unserem Blick verschwinden“, schreibt Devereux. Ihr Wissen um das Verborgene als eine transkulturelle Anleitung, unser Bewusstsein und unseren Planeten zu verstehen.

Wie würden Ingenieure und Architekten Städte planen und bauen, wenn sie auf die präfigurative, archetypische Zwischenwelt zugreifen könnten?

„Wir sind so trainiert worden, dass wir immer mehr und besser denken – aber wir werden getrieben von unseren Gedanken und nehmen außen nichts mehr wahr.

In den Augen der Menschen findet sich kein Leuchten mehr, denn sie sehen keine Götter“, sagt Storl. Naturvölker hingegen seien ganz offen, so dass die Natur anfangen könne, mit ihnen zu reden.

ÜBER DIE AUTOREN

Wolf-Dieter Storl ist Kulturanthropologe und Ethnobotaniker. Er war Dozent an verschiedenen Universitäten in den USA, Österreich, der Schweiz und Indien. Reisen in viele Länder der Erde und Kontakt zu indigenen Völkern sowie zu einheimischen Bauern und Kräuterkundlern prägten sein Weltbild. www.storl.de

Paul Devereux hat stets die Grenzen zwischen etablierter Archäologie und Spiritualität ausgelotet und gilt als einer der profiliertesten Autoren auf dem Gebiet der kognitiven Archäologie und Bewusstseinsforschung. Er ist häufiger Gast auf Konferenzen und Autor in vielen Fachzeitschriften. www.pauldevereux.co.uk

Schamanentum – die Wurzeln unserer Spiritualität

Angefüllt mit Geschichten und Mythen, bietet dieses Buch einen Überblick über die schamanischen Wurzeln unserer Kultur und bringt den Leser in Kontakt mit diesen alten Wegen, die auch heute noch in uns lebendig sein können. Ein Baum ohne Wurzeln kann nicht leben. Der Mensch auch nicht.

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Zusammen mit Wolf-Dieter Storl gehen wir den schamanischen Praktiken der indigenen Völker Europas nach. Welche Heilmethoden kannten die Kelten, Germanen und Slaven? Wie gingen Schamanen und Schamaninnen mit den Göttern, Naturgeistern, Krankheitsdämonen und anderen Wesen aus der Anderswelt um? Welche Rolle spielten sakrale heilende Pflanzen oder totemische Tiere? Wie und warum geht uns das heute etwas an? Ein inspirierender Streifzug durch die Geschichte und eine Botschaft an unsere heutige Welt. Wir sind Natur. Dieses Buch spricht in schillernden Farben davon.

Wolf-Dieter Storl ist Kulturanthropologe und Ethnobotaniker. Er war Dozent an verschiedenen Universitäten in denUSA, Österreich, der Schweiz und Indien. Reisen in viele Länder der Erde und Kontakt zu indigenen Völkern sowie zu einheimischen Bauern und Kräuterkundlern prägten sein Weltbild.

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